• Argentinisches Tageblatt

Mediathek-Tipps der Woche

Die Mediatheken von ZDF, ARD und Arte sind voller filmischer Meisterwerke. Auch auf dem Streamingkanal Netflix gibt es viele Neuheiten, für die es sich lohnt dort vorbeizuschauen. Interessiert Sie ein Film oder eine Sendung besonders, und es wird angezeigt „In ihrem Land nicht verfügbar“, dann finden Sie auf unserer Freizeitseite Tipps, um dem vorzubeugen und deutsches Entertainment ohne Zwischenstörungen zu genießen.

„Das Lied in mir“ - ARD-Mediathek.

Drama ab 12 Jahren. Regie: Florian Cossen.

Maria (Jessica Schwarz) ist auf dem Weg nach Santiago de Chile, bleibt aber in Buenos Aires hängen. Dieser Aufenthalt in der argentinischen Hauptstadt würde ihr Leben für immer verändern. Kaum angekommen, holt sie ihre Kindheit ein. Einige Tage später reist auch ihr vermeintlicher Vater aus Deutschland (Michael Gwisdek) ein, der in den 80-er Jahren in dem südamerikanischen Land arbeitete. Mit in seinem Gepäck ist ein Geheimnis, welches Maria zu einer spannenden und bewegenden Suche nach ihrer wirklichen Herkunft antreibt. Das dreisprachige Familiendrama zeigt nicht nur die chaotischen sowie malerischen Seiten von Buenos Aires, sondern beeindruckt vor allem durch den politischen Kontext und ausgezeichnete Schauspieler*innen (unter Anderem: Beatriz Spelzini, Rafael Ferro und Carlos Portaluppi).


„Stateless“ - Netflix

Miniserie ohne Altersbeschränkung. Regie: Emma Freeman und Jocelyn Moorhouse.

Die Bilder des völlig überfüllten Flüchtlingslagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos berühren derzeit viele. Ähnlich geht es auch in Australien zu, wo Flüchtlinge in Camps mitten in der Wüste ausharren müssen, bis über ihr Asyl entschieden wird. Die sechsteilige Miniserie „Stateless“, die auf wahren Begebenheiten beruht, erzählt das Drama von Migranten aus mehreren Perspektiven. Die vier Hauptfiguren kämpfen mit ihrem Schicksal und einem strikten Einwanderungssystem. Die von Cate Blanchett („Der Herr der Ringe“) produzierte Netflix-Serie geht an die Nerven und überzeugt durch eine realistische Darstellung der Flüchtlingsthematik - auch aus Sicht der Behörden.

„Die Mitte der Welt“ - ARD-Mediathek

Liebesdrama ab 12 Jahren. Regie: Jakob M. Erwa.

Die erste große Liebe kann neben rosarot auch manchmal ziemlich bitter sein. In „Die Mitte der Welt“ begleiten wir den Jugendlichen Phil (Louis Hofmann) auf seiner Reise voll Familiendrama, Glücksmomenten und Liebeskummer. Nicholas (Jannik Schümann) kommt nach den Sommerferien in Phils Klasse. Bei den beiden funkt es, doch seiner besten Freundin Kat (Svenja Jung) passt das so garnicht in den Kram. Sie fühlt sich vernachlässigt. Dazu hat Phils Mutter (Sabine Timoteo) ein für Phils Geschmack zu instabiles Liebesleben und mit seiner Zwillingsschwester Dianne (Ada Philine Stappenbeck) ist auch nicht mehr alles so wie früher. Dieser Film ist für die ganze Familie und weitaus mehr als nur ein Teenager-Drama. (cld/dpa)

„Nicht verfügbar“ war gestern

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