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Geschäftsnachrichten

Nissan

Dieser japanische Kfz-Fabrikant, der auch in Argentinien mit Renault zusammenarbeitet, hat eine Investition von u$s 130 Mio. in der Fabrik in Córdoba angekündigt, um neue Modelle zu erzeugen, eine höhere lokale Integration zu erreichen und neue Technologie einzuführen. Bisher erzeugt Nissan in dieser Fabrik nur die Pick-up Frontier. Der lokale Nissan-Geschäftsführer Guy Rodriguez sprach auch von einer regionalen Konsolidierung, da das Unternehmen auch in Brasilien eine Fabrik betreibt. Er wies darauf hin, dass die Frontier beim regionalen Pick-up-Markt an dritter Stelle steht. Nissan hat sich 2015 in Argentinien niedergelassen, und eine Fabrik in Verbindung mit Renault in Córdoba errichtet. Insgesamt handelte es sich damals um eine Investition von u$s 600 Mio. Mercedes Benz machte am Anfang auch mit, zog sich jedoch danach zurück. Ab 31.7.18 hat Nissan 18.000 Einheiten der Frontier hergestellt, und 13.000 nach Brasilien exportiert.

Ledesma

Dieses führende Zuckerunternehmen, das von der Familie Blaquier kontrolliert wird, mit Fabrik in ausgedehnten Zuckerrohrpflanzungen in Jujuy, das auch Papier, Alkohol, Bioethanol und Zitrusobst produziert, an einer Fabrik für Fruchtzucker (aus Mais) in San Luis beteiligt ist, und weitere Tätigkeiten betreibt, hat ein Programm der technologischen Erneuerung bei den Zuckerrohrpflanzungen in Angriff genommen, um Kosten zu senken und aus der Verlustzone herauszukommen, in die das Unternehmen ab 2016 geraten war. Zu diesem Zweck ist eine Investition von u$s 10 Mio. vorgesehen. Dieses Investitionsprogramm ist schon zu 50% vollendet und kommt zu den u$s 7 Mio. jährlich hinzu, die Ledesma für Erntemaschinen u.a. Maschinen und Anlagen investiert. Geschäftsführer Javier Goñi wies darauf hin, das es jetzt um einen kulturellen, digitalen und innovativen Wandel gehe, um die Produktivität zu erhöhen.

MSU Energy

Dieses lokale Stromunternehmen hat die Umwandlung in einen kombinierten Zyklus der Kraftwerke in Villa María, Córdoba, und General Rojo, Buenos Aires, vollendet. Es handelt sich um eine Investition von u$s 320 Mio., die 24 Monate beansprucht hat. Mit dem kombinierten Zyklus steigt die Erzeugung von elektrischem Strom im Verhältnis zum eingesetzten Brennstoff (Gas oder Heizöl) um 25%, was die Kosten entsprechend senkt.

Die bleibenden Änderungen nach der Pandemie

Von Juan E. Alemann

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