Geschäftsnachrichten

BAPRO

Die Bank der Provinz Buenos Aires, die dem Provinzstaat gehört, hat in den ersten 5 Monaten 2021 Kredite an Unternehmen in Höhe von $ 84 Mrd. vergeben, Von diesem Betrag entfielen 58% auf Kredite mit subventioniertem Zinssatz. Dieser Prozentsatz liegt um 18 Prozentpunkte über dem Durchschnitt letzten 4 Jahre. Der größte Teil dieser günstigen Kredite entfiel auf kleine und mittlere Unternehmen (Pymes), die in dieser Periode $ 41 Mrd. erhielten. Weitere $ 6,44 Mrd. entfielen auf Kredite für produktive Investitionen, zu 30%. Hinzu kommen noch $ 6 Mrd., die für Kredite an Landwirte bestimmt sind, die für den Kauf von Düngemitteln und Finanzierung von Ausgaben für die Aussaat von Getreide bestimmt sind.


Diarco

Dieser führende Grossistensupermarkt steht weiter auf Expansionskurs, und hat jetzt, 40 Jahre nach der Gründung des Unternehmens, hundert Verkaufsstellen erreicht, davon 51 als Grossistensupermärkte und 51 als kleinere Selbstbedienungsgeschäfte. Zuletzt wurden jetzt drei Selbstbedienungsläden in der Bundeshauptstadt eröffnet, das letzte aus der Straße Callao Nr. 565.


BGH

Diese traditionelle Firma, die Haushaltsartikel u.a. erzeugt und vertreibt, hat $ 37,5 Mio. in eine neue Fabrik in ihrem Industriezentrum im Vorort Carlos Spegazzini investiert, in der elektrische Öfen erzeugt werden. Zunächst handelt es sich um Öfen von 25 bis 40 Litern, und in einer zweiten Etappe sollen auch Öfen von 55 Liter hinzukommen. Dabei wurde 170 zusätzliche Arbeitnehmer eingestellt. Im ganzen Jahr 2021 will das Unternehmen $ 160 Mio. investieren, um Computer (Laptops) für das Regierungsprogramm Juana Manso zu erzeugen, und $ 29 Mio. für die Produktion großer Fernsehapparate in ihrer Fabrik in Tierra del Fuego.


Tejedurías Naiberger

Dieses Textilunternehmen, das 1967 gegründet wurde und Unterwäsche für Frauen der Marken Perla und Perfect Body erzeugt, ist in Konkurs (Quiebra) geraten, nachdem es 2016 eine Gläubigereinberufung gemeldet hatte, Die Belegschaft umfasst 122 Arbeitnehmer. Die Fabrik war 2020 während 9 Monaten geschlossen. Doch schon vorher befand sich das Unternehmen in einer Krise, die durch den Verlust der Marke Maidenform zugenommen hatte. Das zuständige Gericht prüft jetzt die Möglichkeit, das Unternehmen durch Übernahme durch einen neuen Kapitalgeber oder Bildung einer Arbeitsgenossenschaft zu erhalten.


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